Theo in Zug

Theo in Zug

Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte
ISBN: 978-3-03797-197-0
Broschiert,  35 Seiten mit vielen Illustrationen von Catherine Louis
CHF 38.00

Dazu gibt es:

  • ein kartoniertes Leporello, das zu einem Panoramabild von fast 4 Metern Länge ausgeklappt werden kann, darauf sind die ìn der Geschichte erwähnten Gebäude gemalt
  • ein Stadtplan, mit dem man die Abenteuer von Theo vor Ort direkt verfolgen kann

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Jetzt ist Kater Theo in Zug angekommen

Neue Zuger Zeitung (Auszug)

Kulturvermittlung einmal anders: Gemeinsam mit einer neugierigen Katze kann die jüngste Generation Zug kennen lernen.

In Zug begibt sich Theo auf eine aufregende Schatzsuche, denn er hat einen geheimnisvollen Brief erhalten. Also reist er in die Kolinstadt und folgt dort den Hinweisen, die ihn zu den spannendsten Ecken und Orten der Stadt bringen. Der Führer besteht aus einem Stadtplan, einem vier Meter langen Faltleporello mit liebevoll und sehr realitätsnah umgesetzterer Bebilderung sowie aus einem beschreibendem Begleitbüchlein. Alles in einer handlichen Kartonhülle vereint

Theo trifft Greth Schell, klettert auf die Burg, badet im Kolinbrunnen, besucht die Oswaldkirche, die Altstadthalle, das Rathaus, den Zytturm und viele andere Zuger Merk- und Sehenswürdigkeiten. Die «Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte» präsentiert «Theo in Zug», als eine Art kunsthistorischen Stadtführer aus der Reihe «Papierhäuser» für Kinder und Familien, die auf spielerisch-unterhaltsame Weise an die Sehenswürdigkeiten einer Stadt herangeführt werden möchten. Nach den Unesco-Städten Bern und La Chaux-de-Fonds ist Zug die dritte Schweizer Stadt, die nun gemeinsam mit dem putzigen Theo entdeckt werden kann

«Theo ist unser erstes Projekt, das sich an das jüngste Publikum richtet», sagt Nicole Pfister Fetz, Zuger Kunsthistorikerin und GSK-Vizepräsidentin. «Theo möchte, dass Kinder hinschauen und die Schönheiten einer Stadt wahrnehmen.» Ein kleines Gesamtkunstwerk seien die Stadtführer mit Theo, so Pfister Fetz. Die Illustrationen von Catherine Louis und die Texte der Autorin Claudia Lietha, gebürtige Zugerin, führen die jungen Leser auf eine Art und Weise an die Materie heran, dass sie diese mit Kater Theo mit neuen Augen sehen und ihnen der wissenschaftliche Hintergrund angemessen vermittelt wird.

Neben dem Bundesamt für Kultur, dem Zuger Bürgerrat, der Stadt, dem Kanton sowie der UBS waren auch die Korporation Zug, die Stiftungen Hürlimann-Wyss und Alice und Walter Bossard Gönner. «Wir sind stolz und dankbar, dass die GSK unsere Stadt für ihre dritte Ausgabe von Theo ausgesucht hat», sagte Regula Kaiser von der Stadtentwicklung Zug. «In einer globalisierten Stadt wie der unseren wird der Begriff Heimat besonders wichtig.»

Theo trägt seinen Teil dazu bei.

– Andreas Faessler


Die Reihe Papierhäuser der GSK macht Geschichte und Architektur der schönsten Schweizer Städte für junge Leserinnen und Leser erlebbar.

Jedes Set enthält:

  • ein kartoniertes Leporello, das zu einem Panoramabild von fast 4 Metern Länge ausgeklappt werden kann, darauf sind die ìn der Ceschichte erwähnten Gebäude gemalt
  • ein illustriertes Heft, das die Abenteuer des Katers Theo erzählt; die neugierigeren Leserinnen und Leser finden dort historische und kunsthistorische lnformationen zu den Cebäuden, die in der Geschichte erwähnt werden
  • ein Stadtplan, mit dem man die Abenteuer von Theo vor Ort direkt verfolgen kann

Zum Bestellen bitte Link im Hauptmenu klicken.

Claudia Lietha  

Claudia Lietha

Kinderbuchautorin

Bühlstrasse 53
CH-3012 Bern

Tel. +41 31 301 12 02

claudia.lietha@claudia-lietha.com

 

 

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