SNIP und die Suche nach den magischen Schlüsseln

Snip und die Suche nach den magischen Schlüsseln

Papierfresserchens MTM-Verlag
ISBN: 978-3-86196-082-9
Taschenbuch,  156 Seiten mit Illustrationen von Heike Georgi
11,50 Euro

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Pressestimmen

Illustrationen von Heike Georgi

Für die Schlüssel und Snip gehts einmal in den Weltraum und zurück

Pressemitteilung (Auszug)

Kinderbuchautorin Claudia Lietha aus Zug schickt ihre Leserschaft auf eine große Reise – Schlüsselerlebnis garantiert.

Abraxas Leseperle Logo
Ausgezeichnet mit der Abraxas Leseperle

Wenn dunkle Wolken aufziehen und die strahlende Sommersonne verdecken, wenn der Wind auffrischt und grelle Blitze über den einst blauen Himmel zucken, dann kann es passieren, dass eine rote Leiter sich entrollt und eine kleine Gestalt von den hohen Wolken zum Erdboden hinabklettert. Denn dann kommen die Erdbewohner in den seltenen Genuss, einen Bewohner Melasiens kennenlernen zu dürfen. Felina Engel gehört zu jenen Glücklichen. Mit einem beherzten Griff in den Pool des Schwimmbads zieht sie den geheimnisvollen Snip aus dem Wasser und sich hinein in ein sagenhaftes Abenteuer. Dieses führt sie nicht nur auf den Engelschen Dachboden, sondern auch in die Tiefen des Weltalls …

«In einer gewissen Weise war ich immer sehr empfänglich für Bilder und Stimmungen und habe die Welt um mich herum wie eine Art Theaterkulisse wahrgenommen. Eine Tür war dann nicht einfach nur eine Tür, sondern es musste sich bestimmt etwas Geheimnisvolles dahinter verstecken. Ich hatte ständig den Eindruck, die ganze Welt um mich herum ist voll von spannenden Geschichten.» – Claudia Lietha

Als ihre Eltern ihr in jungen Jahren einen Gedichtband von Mascha Kaléko schenkten, entdeckte Claudia eine ganz neue Welt. « Ich realisierte, dass man Bilder und Stimmungen, die man empfindet, in Worte fassen und ganze Geschichten daraus machen kann, und dass Schreiben das Mittel ist, um meine innersten Ideen auszudrücken.»

Das Gefühl, das im Moment des Schreibens entsteht, ist für Claudia das Besondere daran: «Es ist eine Empfindung von Heimat. Ich bin zu Hause angekommen, wenn ich mir Figuren und Geschichten ausdenke, wenn ich überlege, woher sie kommen und wohin sie gehen. Man könnte fast sagen, es ist eine Art Liebesgeschichte.»

Leserinnen und Leser können sich in ihrem Erstlingswerk «Snip – und die Suche nach den magischen Schlüsseln» ebenso zu Hause fühlen wie die Autorin selbst. Schon nach wenigen Sätzen ist man eingetaucht in die beschauliche Kulisse Brockheims. Während einer kleinen Stadtführung durchstreift man zauberhafte Gässchen und hört das leise Bimmeln des Zeitturms, der sein Äquivalent im heimischen Turm im Schweizer Ort Zug hat. Ebenso freundlich und einfallsreich, wie das Örtchen wirkt, sind auch seiner Bewohner. Wo, wenn nicht hier, würde sich sonst eine Fabrik für gestreifte Socken niederlassen!

Snip hätte sich für seine unheimlich wichtige Mission, die magischen Schlüssel Melasiens wiederzufinden, keinen geeigneteren Ort wünschen können. Gemeinsam mit Felina, ihren Freunden Lian und Lena … und natürlich dem Kater Merlot kann die Jagd losgehen. Trotz sorgfältigen, von heißem Kakao begleiteten Planungen können jedoch nicht alle Eventualitäten und Skurrilitäten ausgeschlossen werden. Wer rechnet schon damit, mit «himmlischer Schlafmilch extra stark» außer Gefecht gesetzt zu werden?

Genauso gut wie Snip und seine Freunde plant auch die Autorin. Und so kommt sie gar nicht erst in die Verlegenheit, einmal in ihrer Geschichte nicht mehr weitererzählen zu können. Eine besondere Tücke gab es bei «Snip» dann aber doch noch: «Am meisten Mühe hatte ich mit der Szene, in der die Kinder im Großen Wagen zum Mars fliegen. Das liegt bestimmt daran, dass ich selber noch nie durchs Weltall geflogen bin. Dazu kam, dass es hier praktisch nichts gab, an dem ich mich ‹ festmachen › konnte, ich war sozusagen ‹ orientierungslos ›. Beim Schreiben habe ich fast immer irgendwelche Gegenstände vor Augen oder ich weiß, ob es gerade morgens, mittags oder abends ist. In diesem Fall gab es eben kaum etwas, außer dunklem, zeitlosem Raum, und ich musste sprichwörtlich aufpassen, dass ich beim Schreiben nicht irgendwo im Weltall verloren gehe, sondern die Leser schließlich möglichst glaubwürdig zum Mars bringe.»

Snip und seine Freunde durchs All und Brockheim zu begleiten, wird nicht nur für die Autorin eine spannende und fantasievolle Angelegenheit bleiben. Auch alle Leserinnen und Leser werden einen melasischen Spaß dabei haben, mit dem großen Wagen und dem fliegenden Marsmobil ihrer Runden zu drehen und den kleinen Abenteurern ein Kerzchen zu halten, während diese durch die Kellergewölbe von Kloster Engelstal schleichen.
– Sandy Penner

Claudia Lietha  

Claudia Lietha

Kinderbuchautorin

Bühlstrasse 53
CH-3012 Bern

Tel. +41 31 301 12 02

claudia.lietha@claudia-lietha.com

 

 

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